Es geht los
Weshalb ich gerade jetzt, wo KI und automatisierte Prozesse die Welt übernehmen werden, einen eigenen Substack starte.
Sinnloses Unterfangen oder bittere Notwendigkeit?
Das Tempo der Veränderung und die Content-Schwemme von KI-generierten Inhalten verbietet es eigentlich, als Familienvater und Vollzeitangestellter im Content Marketing einen Substack zu starten, der sich um Geopolitik, neue Formen der Gemeinschaft und Positivität zu starten. Hier die Gründe, weshalb ich es trotzdem wage.
1. Die Menschen sehnen sich nach Sicherheit, Sinn und Zugehörigkeit.
Alles ändert sich radikal und in einem unüberschaubaren, atemberaubenden Tempo. Alte Gewissheiten bröckeln oder werden vor unseren Augen zerschreddert. Das hinterlässt bei vielen Menschen, auch mir, grosse Sehnsucht. Den Wunsch nach einem einfacheren Leben, Ruhe, Liebe und Harmonie. Einen Blog zu schreiben, der positive Möglichkeiten der friedlichen Veränderung aufzeigt, soll andere animieren, auf die Suche nach Wahrheit, Alternativen und Gemeinschaft zu gehen.
2. Es braucht neue Communitys für Dissidenten.
Meiner Meinung nach haben alle wichtigen Institutionen und Gesellschaftsbereiche komplett versagt bei der Etablierung von Gerechtigkeit, Frieden, Verteilung des Überflusses und gegenseitiger Kooperation. Ursprung des Übels ist das Schuldgeldsystem, das an Elite-Universitäten gelehrt wird: Zins und Zinseszins belasten ein Geld, das in Form von Schuld geschöpft wird. Dissens am geltenden System benötigt Strukturen von Menschen, die das Gute in die Welt schaffen wollen.
In der Community, die mir vorschwebt reden wir über solche Befähigungs-Instrumente. Das wichtigste darunter: die Aufhebung der Knechtschaft durch die “grauen Herren”, wie sie Michael Ende in seinem in 47 Sprachen übermittelten Meisterwerk MOMO beschrieben hat. Vom Schuldgeld zu einem fliessenden Geld, welches nicht mehr den Zweck des Sparens hat, sondern Kunst, Bildung und Wohlstand für alle ermöglicht.
Alles weitere ergibt sich daraus - Peter Haisenko hat es in seinem Buch “die Humane Marktwirtschaft” bereits niedergeschrieben!
3. Vom Kritisieren ins Handeln kommen.
Viele Menschen geraten wegen der bereits ans Licht gerückten oder gerade laufend rückenden Informationen (Epstein, Coronavirus, Ukrainekrieg, Geoengineering) in innere Unruhe. Sie spüren, dass etwas nicht stimmt und dass wir als Menschheit auf den Abgrund zusteuern. Sie möchten sich vor Autoritäten befreien, Frieden schaffen und sparen dabei nicht an Kritik am bestehenden System (zurecht!)
Aber: Kritik ist zwar wichtig und nötig, wird von der Mehrheit jedoch immer noch schubladisiert (Rechte Verschwörungstheoretiker!!!), diffamiert, belächelt oder pathologisiert. Zu handeln, anstatt sich im Informationskrieg aufzureiben, bedeutet auch für mich Seelenhygiene. Just do it! Wenn dieser Substack helfen kann, genügend viele Menschen zu vereinen, um für Wahrheit, Diskurs, Frieden, Gemeinschaft und friedliche Umwälzung einzustehen, ist mein Ziel erreicht.
Wie werde ich vorgehen?
Von Zeit zu Zeit werde ich mir drängende Gedanken oder Inhalte, die es bis zu mir in den Feed geschafft haben, thematisieren. Mindestens 1x pro Monat werde ich einen längeren Artikel mit Gedanken dazu veröffentlichen

